Sehr geehrte Gäste unserer Gemeinde,  liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 
auf der offiziellen Homepage der Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz heiße ich Sie herzlich willkommen. Mit unserem Internet-Auftritt möchten wir Sie einerseits umfassend über unsere lebenswerte Gemeinde informieren, und andererseits Ihr Interesse an mehr wecken.

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Informationen zum Trinkwasser

Prüfungsergebnis nach Trinkwasserverordnung: Brunnen 3 - Raitenhaslach (Dez.17)


Informationen zum Thema PFAS / PFOA

Informationen zum Thema Nitratwert


PFAS / PFOA

Auszug aus einer Veröffentlichung des Bayerischen Landeamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

[… Für die gesundheitliche Bewertung von PFAS-Messwerten hat die Trinkwasserkommission des Bundesministeriums für Gesundheit beim Umweltbundesamt im Jahr 2006 eine Stellungnahme veröffentlicht (vom 21. Juni 2006, überarbeitet am 13. Juli 2006), die mehrfach erweitert und aktualisiert wurde. Auf Grund einer Neubewertung verschiedener Studien zu per- und polyfluorierten Substanzen (PFAS) hat das Umweltbundesamt nach Anhörung der Trinkwasserkommission am 20.09.2016 eine ausführliche Empfehlung zu verschiedenen PFASu. a. auch PFOA und PFOS, veröffentlicht. Darin wird der für Trinkwasser im Jahr 2006 abgeleitete lebenslang gesundheitlich duldbare Leitwert in Höhe von 0,3 µg/l der Summe aus PFOA und PFOS auf jeweils 0,1 µg/l für die Einzelsubstanzen PFOA und PFOS abgesenkt. 


Vor dem Hintergrund der Absenkung des Leitwerts wurde im Jahr 2016 das Monitoring des Gesundheitsamtes Altötting auf zwei Probennahmedurchgänge pro Jahr erweitert und auf Wasserversorgungen im weiteren Umfeld des Industrieparks Gendorf ausgedehnt. Das Gesundheitsamt Altötting entnimmt seit dem Jahr 2007 im Rahmen seines Monitorings mindestens jährlich Trinkwasserproben. Die Analyse der Roh-und Trinkwasserproben auf PFAS erfolgte am LGL.

Als Reaktion auf die neue Bewertung des lebenslang gesundheitlich duldbaren Leitwerts haben mehrere Wasserversorger im Landkreis Altötting im Herbst 2016 Umstellungen vorgenommen mit dem Ziel, kurzfristig die Gehalte an PFOA in dem von ihnen bereitgestellten Trinkwasser zu reduzieren. …]

Das Trinkwasser der Gemeinde Burgkirchen kommt seit dem 14. Nov. 2016 ausschließlich aus dem Brunnen Raitenhaslach. Das Wasser aus diesen drei Quellbrunnen in Raitenhaslach ist frei von PFOA und PFOS.  Das gleiche gilt für die Quellen im Ortsteil Hirten. Auch hier sind die Tucher und Wegerer Quelle nicht mit PFOA und PFOS belastet. Die Gemeinde Burgkirchen a.d. Alz hat aber schon vor  10 Jahren, nach bekannt werden der ersten Messergebnisse,  ihre Wasserförderung so umgestellt, dass rund 2/3 ihres Trinkwassers von den Brunnen Raitenhaslach und 1/3 vom Brunnen Forst Kastl gewonnen wurde. Die Belastung des Trinkwassers mit PFOA  wurde dadurch vor 10 Jahren schon vermindert und ist seit der Abschaltung des belasteten Brunnens Forst Kastl, also seit dem 14.10.2016, in den Netzproben nicht mehr nachweisbar und somit unbelastet. Das heißt für unsere Bürger, dass unser naturbelassenes, unbehandeltes Trinkwasser bedenkenlos getrunken und verwendet werden kann.

 siehe hierzu auch ein Schreiben des Landratsamtes zur Untersuchung des Trinkwassers auf PFAS

[... Weiterhin niedrig sind die PFAS-Gehalte im aufbereiteten Trinkwasser des Wasserzweckverbands Inn-Salzach, der seit November 2009 eine Aktivkohle-Filteranlage betreibt, mit der die Gehalte des geförderten Rohwassers an perfluorierten Substanzen im Trinkwasser dauerhaft gesenkt werden. Abhängig sind die gemessenen Gehalte von der Nutzungsdauer des Filtermaterials bei der Probennahme.

Auch in den Proben aus Gendorf, Emmerting sowie den Wasserversorgungen Burgkirchen und Neuötting konnte das LGL seit den Umstellungen im Jahr 2016 nur noch Spurengehalte unter der analytischen Bestimmungsgrenze bzw. überhaupt keine PFASmehr nachweisen. Erreicht wurde dies, indem etliche belastete Brunnen nicht mehr genutzt werden. Das Trinkwasser muss dafür aus anderen Brunnen (Wasserversorgung Burgkirchen: Brunnen Raitenhaslach; Wasserversorgung Altötting/Neuötting/Winhöring: Tiefbrunnen Altötting) bezogen werden. Rückstände der ursprünglichen PFAS-Belastung werden noch im Wasser aus dem Hochbehälter Eschelberg nachgewiesen, die aber offensichtlich kaum in den Versorgungsgebieten ankommen. Es ist mit einem Rückgang dieser Gehalte auch im Hochbehälter in Zukunft zu rechnen. ...]

Link zur Veröffentlichung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Befund / Gutachten des Trinkwassers; Probenahmestellen im Ortsteil Hirten

Ergebnisübersicht Wasserproben Nobember 2016

Befund / Gutachten des Trinkwassers; Probenahmestelle Schule Gendorf

Ergebnise aus der Untersuchung des Trinkwassers auf per- oder polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS); Mitteilung des Gesundheitsamtes vom 11.12.2017


Nitratwert

Auszug aus einer Veröffentlichung des Bayerischen Landeamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

[... Nitrat gehört wie Ammonium und Nitrit zu den Stickstoffverbindungen des natürlichen Stickstoffkreislaufs. Es ist sehr gut im Wasser löslich und verteilt sich dort sehr schnell. Durch den biogenen Abbau von Stickstoffverbindungen kommt es zu einer Nitrat-Grundbelastung in Grund- und Oberflächenwässern und damit auch im Trinkwasser. Gehalte von etwa 25 Milligramm Nitrat pro Liter können in diesen Wässern noch als natürlich angesehen werden. In vielen Fällen sind aber Grund- und damit auch Trinkwässer wesentlich stärker mit Nitrat belastet, weil zusätzlich Nitrat aus anthropogenen Kontaminationsquellen, wie häuslichen Abwassereinleitungen und landwirtschaftlichen Einträgen ins Wasser gelangen. Bei erhöhten Nitratgehalten im Trinkwasser sind fast immer landwirtschaftlich genutzte Flächen mit intensiver Düngung im Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlage vorhanden. Besonders belastet sind oberflächennahe Grundwässer, die zur Trinkwassergewinnung genutzt werden. Wässer aus tieferen Grundwasserstockwerken enthalten in der Regel kein Nitrat. In sauerstoffarmen bzw.sauerstofffreien Grundwasserleitern wird Nitrat zu Ammonium reduziert, in sauerstoffreichen bleibt es praktisch unverändert erhalten.

Eine Reduktion von erhöhten Nitratgehalten in Trinkwässern zentraler Wasserversorgungsanlagen kann großtechnisch durch Aufbereitungsverfahren wie katalytische Nitratreduktion oder biologische Denitrifikation erzielt werden. Eine Verminderung erhöhter Nitratgehalte bei Kleinanlagen erfolgt meist durch Ionenaustauscher- oder Umkehrosmoseanlagen. Im häuslichen Bereich verwendete Geräte zur Nitratentfernung müssen regelmäßig gewartet werden, damit sie dauerhaft funktionieren und nicht verkeimen.

Nitratreiche Salate und Gemüse wie Rucola, Kopf- und Feldsalat, Spinat, Rote Rüben sowie gepökelte Fleischerzeugnisse können deutlich zur Nitrat-Gesamtbelastung beitragen.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Die Trinkwasserverordnung 2001 legt für Nitrat einen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter fest. Vom Nitrat (NO3-) selbst geht nur eine sehr geringe unmittelbare Gesundheitsgefährdung für den erwachsenen Menschen aus. Unter bestimmten Umständen (z. B. durch Bakterien im Mundraum oder Magen) kann Nitrat jedoch teilweise zu Nitrit (NO2-) umgewandelt werden, welches auf zwei Arten die menschliche Gesundheit gefährden kann:

  • Zum einen kann es insbesondere bei Säuglingen unter 3 Monaten eine "Methämoglobinämie" durch eine erhöhte Konzentration von Methämoglobin im Blut auslösen. Nitrit bewirkt dabei, dass der rote Blutfarbstoff, das Hämoglobin, zum Methämoglobin umgewandelt wird. Methämoglobin ist im Gegensatz zum Hämoglobin nicht mehr in der Lage, Sauerstoff in die Gewebe zu transportieren. Daher kann sich eine Blausucht (Zyanose) entwickeln. Der resultierende Sauerstoffmangel in lebenswichtigen Organen wie dem Zentralnervensystem und dem Herz kann bei entsprechender Ausprägung bis zum Tod führen.
  • Zum anderen kann Nitrit mit sekundären Aminen im Magen sogenannte "Nitrosamine" bilden. Sekundäre Amine sind stickstoffhaltige chemische Verbindungen, die in vielen Lebensmitteln vorkommen und auch bei der Verdauung entstehen. Einige Nitrosamine wirken im Tierversuch krebserzeugend. Ihre Entstehung sollte daher so weit wie möglich vermieden werden.

Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung 2001 für Nitrat wurde vom Gesetzgeber so festgelegt, dass bei Aufnahme des Wassers in üblichen Mengen weder die Gefahr einer Methämoglobinämie bei Säuglingen noch eine endogene Bildung von Nitrosaminen in gesundheitlich erheblichem Ausmaß stattfindet. Bei Einhaltung des Grenzwerts ist somit für alle Verbraucher, auch für die besonders empfindlich reagierenden Säuglinge, gewährleistet, dass bei regelmäßigem, täglichen Verzehr des Trinkwassers keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen hervorgerufen werden.

Wird der Grenzwert überschritten, darf die zentrale Wasserversorgung nur dann weiter geführt werden, wenn die Bevölkerung durch das örtliche Gesundheitsamt unverzüglich darüber informiert wird, dass dieses Wasser nicht zur Zubereitung von Nahrung für ungestillte und teilgestillte Säuglinge mit weniger als 10 kg Köpergewicht verwendet werden darf. Stattdessen ist ein einwandfreies Trinkwasser anderer Herkunft oder – nach Rücksprache mit einem Kinderarzt – ein nitratarmes, zur Säuglingsernährung geeignetes Mineralwasser (Kennzeichnung auf dem Etikett beachten!) zu verwenden.

Im Gegensatz zu Säuglingen ist es für Erwachsene unproblematisch, während eines begrenzten und gemäß Trinkwasserverordnung 2001 zuzulassenden Zeitraumes auch ein Trinkwasser mit einem Nitratgehalt über dem Grenzwert von 50 mg/l aufzunehmen. Nach einer Empfehlung des Umweltbundesamtes kann in einem solchen Fall ein Nitratgehalt bis zu 130 mg/l zeitlich befristet toleriert werden. Allerdings sollten dann nur nitratarme Lebensmittel verzehrt werden. Außerdem muss auf eine ausreichende Jod-Zufuhr geachtet werden. Eine ausreichende Jod-Zufuhr ist wichtig, weil bei hoher Nitratbelastung ein Jodmangel in der Schilddrüse auftreten kann, worauf diese mit einer Vergrößerung (Ausbildung eines Kropfes, Struma) reagiert.

Das örtliche Gesundheitsamt kann für maximal drei Jahre eine Grenzwertüberschreitung zulassen. Das betroffene Wasserversorgungsunternehmen muss gleichzeitig ein Sanierungskonzept vorlegen, d. h. es muss Maßnahmen nennen, durch die der Nitratgehalt des an die Verbraucher abgegebenen Wassers so gesenkt wird, dass der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter nicht mehr überschritten wird. Eine zweite Ausnahmegenehmigung darf dann nur noch mit Zustimmung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und Unterrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit ausgesprochen werden. Auch diese ist auf maximal drei Jahre begrenzt. ...]

Link zum Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Akzeptanzstellen Diridari

A

AKOSS Afro-Oriental-Market

B

Bären Apotheke
Bibliothek Burgkirchen
Borromäus Apotheke
Buchner Blumengeschäft
Butz-Berreiter
Bürgerzentrum Burgkirchen

C

Castello Sportpark

D

Deser Hofladen

E

El-Mexicano Restaurant

F

Feuchtgruber Intersport
Floristik-Café
Frischmann IT

G

Gasthaus Bartsch
Gasthaus Herrmannbräu
Geisberger Raumausstattung
Glashaus Blumen Ehrich

H

Hausner Hofladen
Hofstetter Friseursalon
Hölzlwimmer Metzgerei

I

IT-Frischmann

K

Kaleta Reisebüro; Kartenvorverkauf; ANA
Kompost Grüngut-Hof

M

Mauerberger Baustoffhandel
Mitterer Wein & Deko

O

Oase Döner- & Pizzaheimservice

Q

Quick-Schuh Filiale Burgkirchen

R

Rathaus Burgkirchen

S

Sistar Friseur
Steckbauer Uhren-Schmuck-Optik
Ströber Modehaus
SVGB Sportverein Gendorf

T

Tip-Top-Bikes

W

Weltladen Burgkirchen
Wochenmarkt Burgkirchen

 

 

 

Breitbandausbau

Aktuelle Meldung der Telekom:


Abschluss des 1. Förderverfahrens;

Die deutesche Telekom meldet: Die Technische Inbetriebnahme des Ausbaus ist zum 07.12.2017 erfolgt und alle KVz (graue Kästen am Straßenrand) die im Zuge der Maßnahme im FTTC-Bereich ausgebaut werden sollen sind mit Glasfaser erschlossen.

Das bedeutet, überall dort wo mit dem Ausbau der KVz Bandbreiten größer 30 Mbit erreicht werden, können die neuen Angebote auch bereits gebucht werden. Ebenfalls sollte bei allen, bei denen schon die Hauszuführung inkl. Glasfaserkabel und Glasfaser-APL montiert wurde, die Produktbuchung möglich sein. Informationen über die jeweiligen Möglichkeiten einer Produktbuchung erhalten Sie über die Hotline der Telekom oder in einem T-Shop.

Die noch fehlenden Hauszuführungen mit Glasfaser werden nun Zug um Zug innerhalb des nächsten halben Jahres gebaut.

Stand 11.12.2017

 


Förderverfahren

1. Förderverfahren

2. Förderverfahren

3. Förderverfahren

Diridari

Der Burgkirchner "Diridari" ...

... unser 10 Euro Einkaufsgutschein für Burgkirchen.

Seit August 2017 ist er nun im Rathaus erhältlich, der Burgkirchner „Diridari“. Ein Einkaufsgutschein für alle, die nicht einfach irgendetwas verschenken wollen. Mit dem "Diridari" erhält der Beschenkte die Möglichkeit, sein Geschenk individuell selbst zu wählen. Einfach in einem der teilnehmenden Geschäfte, Betriebe oder Vereine in Burgkirchen einlösen und wie mit Bargeld bezahlen. Einige Akzeptanzstellen legen bei der Einlösung des "Diridari" sogar noch einen kleinen Bonus oben drauf.

Erhältlich ist der Burgkirchner „Diridari“ zu den Geschäftszeiten am Infoschalter im Rathaus. Mit den ebenfalls erhältlichen Einsteckkarten im Kuvert ist der "Diridari" schön verpackt und man hat auch gleich die Möglichkeit ein paar persönliche Zeilen dazu zu schreiben.

Alle Akzeptanzstellen auf einen Blick

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„Ob als Geburtstagsgeschenk, Festtagsgeschenk, als Dankeschön für Freunde und Verwandte oder einfach nur um jemanden eine Freude zu machen – der Burgkirchner Diridari ist immer eine passende Geschenkidee.“

Alle Informationen zum "Diridari" erhalten Sie im Rathaus bei Herrn Niederer unter Tel.: 08679 309 54. 

 

Sie sind noch kein Partner des "Diridari" und möchten Akzeptanzstelle werden? Einfach telefonisch bei Herrn Niederer anmelden.

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