Wirtschafts-, Arbeits-, Lebensraum.

Die Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz verdankt ihre bedeutende Stellung als Industriestandort in der Region vor allem der guten Lage und der Infrastruktur. Für die weitere positive Entwicklung der Region und damit Burgkirchens ist der Bau der A94 als Hauptverkehrsader von wesentlicher Bedeutung. Ebenso wird der zweigleisige Bahnausbau weiter ein wichtiges Thema der Politik bleiben.

WIRTSCHAFTsfördernd

Der Grund und Anreiz für viele Firmen, eine Ansiedlung in Burgkirchen ins Auge zu fassen ist die beeindruckende Infrastruktur - besonders bei den hier existierenden günstigen Gewerbegrundstückspreisen.

Das Gewerbegebiet Hecketstall bietet für Firmen vom Kleingewerbe bis zum Industriezulieferer eine zentrale und günstige Lage. Derzeit wird ein neuer Bebauungsplan erstellt, damit entstehen neue Gewerbeflächen auf knapp 10 Hektar.

Der Industriepark Werk GENDORF in Burgkirchen, zentral im Bayerischen Chemiedreieck gelegen, ist der größte Chemiepark Bayerns und Standort für über 30 Unternehmen aus den Bereichen Basis- und Spezialitäten-Chemie, Kunststoffe, Energieversorgung und Dienstleistungen. Rund 4.000 Menschen arbeiten täglich im Industriepark - insgesamt werden etwa 350 junge Menschen ausgebildet. Das Gelände ist 197 Hektar groß; weitere 37 Hektar Industrieflächen stehen für Ansiedlungen zur Verfügung. Die speziell auf die Chemieproduktion zugeschnittene Infrastruktur wird von der Betreibergesellschaft InfraServ Gendorf bereitgestellt.

Der Bau des Chemiewerkes Gendorf im Jahre 1939 leitete für Burgkirchen einen umfassenden Strukturwandel ein. Heute ist der Industriepark Werk GENDORF Hauptarbeitgeber der Gemeinde. Er bietet vielen Bürgern aus Burgkirchen und Umgebung einen zukunftsträchtigen Arbeitsplatz und damit ein Stück Lebensqualität.

Außerhalb des Werkes GENDORF gibt es in der Gemeinde rund 1.700 Arbeitsplätze; davon über 1.000 sozialversicherungspflichtige. Somit kann die Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz rund 5.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vorweisen.
 

Porträt des Wirtschaftsraumes

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